HINTERGRUND
Seit dem Jahr 2010 ist das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser von der Vollversammlung der Vereinten Nationen als eigenständiges Menschenrecht anerkannt. Das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser ist von großer Relevanz und gewinnt international immer mehr an Bedeutung. Dennoch ist der Zugang zu sauberem Wasser in vielen Weltgegenden für einen Großteil der Bevölkerung immer noch nicht gesichert.
  • Wie kann und soll zum Thema Recht auf Wasser im schulischen Kontext gearbeitet werden?
  • Welche Konzepte, Methoden und Materialien eignen sich hierfür?
Im Verlauf des Workshops erhalten die Teilnehmer*innen einen detaillierten Einblick in das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser und den damit verbundenen staatlichen Verpflichtungen. Konkrete Methoden und Materialien werden vorgestellt, um mit Schüler*innen zum Thema zu arbeiten. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, die vorgestellten Methoden auszuprobieren und über die Anwendbarkeit in ihrem eigenen Berufsalltag zu diskutieren. Überdies erhalten die Teilnehmer*innen ein Handbuch zum Thema Recht auf Zugang zu sauberem Wasser inklusive Methodensammlung. Die Methoden beinhalten Variationen für die Arbeit mit unterschiedlichen Altersstufen und sind zum direkten Einsatz mit der jeweiligen Zielgruppe der TeilnehmerInnen geeignet.
EXPERTIN
Simone Philipp M.A.
Projektentwicklung und Menschenrechtsbildung
UNESCO-Menschenrechtszentrums in Graz
ZIELGRUPPE
Pädagog*innen aller Schularten und Schulstufen
Eine Veranstaltung der ARGE Menschenrechte und Klimaschutz Weiz gemeinsam mit bildungweiz und Schule im Aufbruch

KOSTEN
kostenfrei

Verbindliche Anmeldung – first come first serve

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